AEK BANK 1826 ko_l

AEK Kassenobligation

Planen Sie Ihre Vermögensanlage langfristig - und profitieren Sie von der Sicherheit der AEK BANK 1826


Renditeanlagen sind einem Zyklus unterworfen. Dies hat seinen Grund im Konjunkturverlauf der Realwirtschaft. Ebenso haben auch Kommentare sogenannter Fachexperten ihren Zyklus und tauchen zu gegebener Zeit kritisch, aber manchmal wenig fundiert oder eben «real», in den Medien auf. Ein solches Set an «kritischer» Würdigung betrifft oftmals die Anlage in Kassenobligationen. Diese werden im Vergleich als wenig rentabel bezeichnet, und – wenn der Kommentar sehr kritisch sein möchte – als intransparent und als «Marketinginstrument» der Bank betitelt.

Aus unserer Optik, die wir gerne wie gewohnt mit Fakten unterlegen, sind Kassenobligationen
eine attraktive Zinsanlage und Beimischung für ein Wertschriftendepot. Grundvoraussetzung dabei ist, wie bei jeder anderen Anlage auch, die Stabilität und Gesundheit der Bank, also dem Schuldner, der hinter dieser Kassenobligation steht. Im Falle der Kassenobligationen bei der AEK BANK 1826 steht eine der am besten kapitalisierten und kostenbewusstesten Banken der Schweiz hinter der Anlage und bietet dem Anleger ein hohes Mass an Sicherheit an.

Die Kassenobligationen sind als Anlageinstrument eine Mischung aus einem Sparkonto und einer Obligation. Ihre Bewertung wird wie bei einem Konto stets mit 100 % ausgewiesen. Der Zins wird über mehrere Jahre je nach Laufzeit mit einer Endfälligkeit festgelegt, gleich einer Obligation. Der Kunde hat eine genau zum Voraus planbare Zinszahlung und gleichzeitig keine Wertschwankung wie dies sonst bei gehandelten Obligationen der Fall wäre. Ein weiterer Anlagevorteil: Der Kunde hat keine Kosten. Weder die jährliche Depotgebühr, noch eine Kauf- oder Rückzahlungsgebühr kommen dazu. Und hier liegt gleichzeitig das grosse Dilemma: Viele Anleger vergessen im Vergleich der Kassenobligationen zu den gehandelten Obligationen bei den gehandelten Obligationen den Zins um die Gebühren zu bereinigen. Die Kassenobligationen weisen auf den ersten Blick meist tiefere Zinsen als der Kapitalmarkt auf. Sie kosten pro Jahr aber 0.3 bis 0.5 % (je nach Gebührenstruktur der Bank bei vergleichbaren Obligationen) weniger. Gebührenbereinigt sind Kassenobligationen deshalb oftmals eine sehr wohl attraktive Zinslösung, gerade auch im Umfeld relativ tiefer Zinsen.

Die Kassenobligationen sind – und das ist ein Fakt – alles andere als ein «Marketinggag». Viel vorsichtiger als beim Anlegen in eine sehr transparente und einfach nachvollziehbare Anlage mit Tradition muss man bei der Lektüre von Kommentaren sein, die statt faktenbasierter Analyse, marketingorientierte versteckte Botschaften eigenen Interesses aufweisen.